DIE BARBARA CLARK GESCHICHTE
Im Februar 1994 erlitt Barbara Clark einen Arbeitsunfall. Sie arbeitete zu diesem
Zeitpunkt als Krankenschwester (RN, NP) auf der Entbindungsstation in einem
Krankenhaus der Adventisten in Bakersfield, Kalifornien. Während des Geburtsvorgangs
wurde sie von der Gebärenden in's Gesicht gestaucht. Ihr Kopf schlug auf
eine Betonwand auf. Sie wurde "als tot" liegengelassen, bis der Geburtsvorgang
beendet war. ( Das Entbindungszimmer war sehr unsicher. Es war sehr wohl bekannt,
daß dieses Krankenhaus sehr unsichere Arbeitsbedingungen hatte.)
Dieser Arbeitsunfall wurde vom Gericht nie bestritten (angezweifelt)
Ihr Arbeitgeber, San Joaquin Community Hospital, Adventist Health System West,
weigerte sich jedoch von Anfang an, diesen Unfall anzuerkennen. Er verweigerte
ihr medizinische Hilfe, weigerte sich, sie vom Dienst frei zu stellen und gewährte
ihr während der nächsten 2 1/2 Jahre nicht einmal den ihr zustehenden
Urlaub.
Sie arbeitete bis 1997 weiter bis sie schließlich kollabierte. Erst dann
wurde sie vorübergehend dienstunfähig geschrieben.
(Die Sieben-Tage-Adventisten sind eine Sekte, die sich weltweit als sogenannte
Christen verkaufen.)
Die letzten 13 Jahre haben das Leben von Barbara Clark in eine Hölle verwandelt.
Die Adventisten haben nun versucht, sie drogenabhängig zu machen durch
Überebehandlung mit Betäubungsmitteln, die ihr von den behandelnden
Ärzten ihres Ex-Arbeitgebers verschrieben wurden. Als sie aber merkte,
daß die Adventisten erreichen wollten, daß sie in einem Medikamenten-Nebel
leben soll, hat sie angefangen zu kämpfen.
Ihre Verletzungen betreffen die Halswirbelsäule, das Kiefer und die Zähne.
Dazu kommen diverse Folgeerkrankungen. Sie machte nun ihre Ansprüche bei
dem "Workers Compensation System" des Staates Kalifornien geltend.
Die Adventisten fingen dann an, mit allen Mitteln zurück zu schlagen. Sie
schlugen mit einem Anwalt zurück, der von dem "Workers Compensation
Appeals Board, der den Fall dieser Krankenschwester bearbeitet, als gemein (nichtswürdig),
still schweigend duldend, und verächtlich ("vile, conniving and despicable")
bezeichnet wurde. Seither bezahlen die Adventisten riesige Geldsummen an schmierige
Anwälte, sie bestechen die Richter und auch die Behörden, nur um für
diesen vom Gericht anerkannten Berufsunfall nie bezahlen zu müssen.
CHRISTLICH? Auf keinen fall.
Obwohl dieser Unfall vom Gericht 100%ig anerkannt wurde und auch der kalifornische
Supreme Court in 2001 und 2002 bestätigte, daß die Adventisten die
Arztrechnungen bezahlen müssen, kämpft diese sogenannte "christliche"
Organisation weiter.
Der Anwalt der Adventisten, ein Dennis Hershewe, startete eine Briefkampagne
an ihre Ärzte. Er teilte den behandelnden Ärzten mit, daß, falls
sie Barbara Clark behandeln, sie das auf ihre eigene Rechnung tun, denn die
Rechnungen würden von den Adventisten nie bezahlt werden. Sie kämen
in ernsthafte Schwierigkeiten, wenn sie es wagen sollten, die Wirbelsäule
und das Kiefer von Barbara Clark zu behandeln. Diese Briefe sind Gegenstand
eines Gerichtsprozesses unter RICO, der am 6. August 2007 vor einem Geschworenen
Gericht zur Verhandlung kommt.
Die letzten 5 Jahre waren ein juristischer Alptraum für die Krankenschwester.
Die Adventisten haben Detektive angeheuert, die versuchten, die Krankenschwester
auf einer Bergstraße abzudrängen.
Die Adventisten haben psychiatrische Gutachten , die von deren Ärzten angefertigt
wurden, an die früheren Freunde und Kollegen von Barbara Clark, sowie an
alle möglichen anderen Leute verteilt, um ihren Ruf zu zerstören.
Die Adventisten haben Schein-restraining orders ausstellen lassen wegen Gewalttätigkeit
am Arbeitsplatz, um ihre Karriere zu zerstören.
Anstiftung zum Meineid von Zeugen durch Anwälte.
Work Comp Richter ex parte Treffen mit überführten Verbrechern, die
auf beiden Seiten des Zaunes spielten.
Behauptung von unbewiesenem Post Betrug etc. etc.
Nachdem die Krankenschwester an die 250 Briefe an Staats- und Bundes-Regulierer
und Gesetzgeber geschrieben hat, hat sie diese Leute angezeigt.
Die Adventisten habe ihre ganze Karriere zerstört und benützen jeden
Trick, um sicher zu machen, daß sie keine ärztliche Hilfe bekommt.
Die Adventisten benützen die gleichen Methoden wie die Mafia. Und so etwas
nennt sich "christlich"!
Wer jemals denkt oder glaubt, daß die Adventisten eine Kirche oder eine
christliche Organisation sind, muß wirklich naiv sein. Die Adventisten
stopfen Millionen in ihre Taschen, damit eine handvoll Geschäftsführer
sich einen exklusiven Lebensstil in Granite Bay (near Sacramento), Kalifornien
leisten können. Sie sind eine Gruppe von korrupten Leuten, die sich hinter
dem Wort Gottes verstecken und weltweit Millionen steuerfreies Geld in die Taschen
stecken. Da ist nichts christliches an dieser Organisation, außer daß
sie Jesus an die Wand malen.
Es ist schlimmer als Scientology, es ist Adventology! Eine Gruppe, die sich
hinter dem "non-profit status" versteckt, der Kirche der Sieben Tage
Adventisten in 1947, einer nicht existierenden Corporation in Maryland, gewährt
wurde. Das qualifiziert die Adventologist Krankenhäuser (Roseville, Ca)
von der Steuer befreit zu werden, während sie nahezu 1 Billion US$ jährlich
von Medicare erstattet bekommen..
Jetzt kommt der Tag des Urteilsspruchs: 6. August 2007, Superior Court for Kern
County, Bakersfield, Kalifornien. Skeptisch? Kommen Sie in's Gericht und sehen
sie den Beweis von Korruption, Post Betrug, Telegramm Betrug, Zerstörung
von Beweisen, Meineid, Anstiftung zum Meineid, etc. etc.
Kommen Sie und sehen Sie, wie die Adventologisten ihre erpresserischen Aktivitäten
verteidigen.
Es ist lehrreich zur Kenntnis zu nehmen, daß der Dr. Davenport Skandal
(siehe Long Beach, Kalifornien) das vermieten von Bürogebäuden an
den U.S. Postal Service beinhaltet. Dieser Skandal war als der "Davenport
Post Office Scandal" bekannt.
"Der Barbara Clark Fall ist ein Lehr-Fall", Hon. Armand Arabian, pensionierter
Richter des California Supreme Court in Bezug auf die schikanöse Weigerung
der Adventist Health Insurance Group, diesen Anspruch zu regeln. Siehe Comunale
v. Traders & Gen. Ins. Co., 328P.2d 198 (Cal.1958).
Was ist die Pflicht eines Rechtsanwaltes gegenüber seinem Klienten? "...Er
muß die Angst, das Leiden, die Qual, die Vernichtung, die er einem anderen
zufügen mag, nicht betrachten...," Lord Brougham, der Queen Caroline
vor dem House of Lords in ihrer Scheidung von George IV vereteidigte.